Derzeit mache ich gerade am Design des creatingBlogs rum. Die erste Änderung ist ja seit einiger Zeit in der Sidebar passiert und anscheinen akzeptiert wurden. Zum einen ist sie etwas breiter geworden und zum anderen gab es eine Tab-Box um mehr Inhalte auf dem Raum unterzubringen.
Heute ist dann ein weiteres Update am Design umgesetzt worden. Und zwar werden die Kommentare nun viel schöner dargestellt als zuvor. Die billige Kommentaransicht hat mich seit dem Start schon genervt. Nun wird ein Gravatar eingebunden und die Inhalte in einer Sprechblase angezeigt. Zwar habe ich mir nun auch ein Gravatar angelegt, jedoch noch kein passendes Bild gefunden, mein aktuelles gefällt mir daher nicht und wird demnächst ausgetauscht. Im Beitrag “Was verdient der Mediengestalter im Durchschnitt?” sieht das sehr gut aus.
In den nächsten Tagen werde ich weitere Details im Design hinzufügen. Vorallem die Beitragsansicht möchte ich noch optimieren, da fehlt mir noch die klare Struktur. Anregungen und Ideen höre ich sehr gern. Ich suche noch richtig ausgefallene Ideen, also teilt sie mir bitte mit.
Übrigens arbeite ich schon längere Zeit an einem Unterprojekt. Es wird im creatingBlog-Style erscheinen und euch User mehr mit einbinden. Mehr verrate ich jedoch noch nicht, aber ich möchte es möglichst in dieser Woche noch releasen. Auch übrigens gibt es morgen noch ein neues Logo, nichts großes, wenn mehr Zeit vorhanden ist gibt es ein richtig schönes.
So, nun lasst mich Ideen und Kritik hören. Genießt ihr eigentlich das Wetter? Heute war es ja einfach wieder zu schön.
TecChannel und Jobscout24 präsentieren interessante Berufe im IT-Bereich. Ein kleiner Auszug aus den Jobangeboten: SAP-BASIS Administrator, Linux Systemadministrator oder Oracle Datenbank-Administrator/ in. Besonders zu empfehlen ist der Jobmarkt, der auf sieben Seiten viele Berufsbilder der IT abdeckt.

Wem das nicht liegt und eher auf die kreative Schiene möchte, sollte sich ein paar Tage gedulden. Es folgt ein weiterer Beitrag mit Design-Jobs. Bis dahin kann ich noch den Leitfaden zum Grafik-Profi empfehlen, der vor wenigen Tagen erschienen ist im creatingBlog.
Ein selten angesprochenes Thema wie ich finde, sind die Werbekampagnen der großen Autoindustrie. Dabei fließen gerade hier riesige Millionenbeiträge in Werbung. (Renault hat für seinen Clio letzte Woche ca. 1,3 Millionen Euro ausgegeben) Es gibt durchaus gute Werbung, einzelne Autohersteller liefern sich sogar Kämpfe. Die meisten Autowerbungen sind langweillig und es wird immer von niedrigen Verbrauch, hohe Sicherheit oder aktuell auch von der Abwrackprämie berichtet.
Angefangen hat es mit einem Video (welches mir nicht so gut gefällt). Smart zeigt den Spritverbrauch von einigen Verkehrsmitteln, wie einem Schnellboot, Traktor oder einem älteren Truck. Und… eines VW Bullis. Als letztes steht dann der Smart mit seinem kleinen Spritverbrauch im Bild.
Hier ist das YouTube-Video. Der Soundtrack gefällt mir.
Das hat Volkswagen nicht ohne Konsequenzen hingenommen und eine Gegenanzeige im Print geschaltet. Seht selbst …

Volkswagen bietet in seinem Bulli 9 Plätze an, der Smart lediglich 2. Das bedeutet das der Bulli auf 1,4 Liter pro Person kommt. Zusätzlich folgt der Text:
Und besseren Sex hat man auch drin.
Der Transporter dankt für den netten Werbespot.
Nun wiederum hat Smart gekontert und mich nochmals zum Lachen gebracht.
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Website Analyse Tools sind sehr nützlich. Sie geben mitunter goldene Tipps. Sobald ein Projekt fertig ist, solltet ihr es analysieren lassen. Dann optimieren. Nach einer Zeit wieder analysieren, vor allem die SEO Tools sind jetzt wichtig. Dann optimieren. Wieder analysieren und prüfen was sich verbessert hat. Dann optimieren …

Qualidator ist ein sehr gutes Analyse Programm, da es sehr viel prüft. Bei mir liefert die Software stets gute Ergebnisse, so kann noch eine Menge aus euren Projekten herausgeholt werden. Zudem werden gleich häufige Fehler und Beschreibungen zu den Problemen geliefert.

Dieses Tool kennen sicherlich schon viele. Es werden viele Faktoren geprüft. Dieses Tool bewertet deine Webseite und gibt dir für jede Kategorie Punkte. So ist stets die Schwachstelle zu erkennen. Ich möchte Seitwert nicht mehr missen.

WebEye prüft deine Webseite ähnlich wie Google. Es beachtet beim Site-Ceck die Robots.txt. Außerdem wird auf tote Links geprüft und der interne PageRank angezeigt. Leider ist das Design nicht mehr zeitgemäß, die Technik hingegen funktioniert gut und deshalb ist WebEye in meinem Analyse Kreis fester Bestandteil.

Gerade bei SEOs ist SEOmoz sehr beliebt, was von seiner großen Wirkung spricht. Natürlich geht es hier um Suchmaschinenoptimierung um bei Google ganz weit oben zu laden. Obwohl mir das Tool gefällt habe ich noch nicht verstanden wozu die Registrierung notwendig ist. Etwas nervend …
Da es demnächst zwei größere Updates geben wird, brauche ich vorher kurz eure Meinungen in Form einer Umfrage und natürlich gern als Kommentar. Bitte sagt mir, was lest ihr am liebsten im creatingBlog? Sollte euer Wunsch nicht dabei sein, einfach ein Kommenatr hinterlassen. Ihr helft mir damit sehr.
Die Werbebranche ist voll. Mediendesign ist nämlich angesagt. Und trotzdem ist die Nachfrage an Medienprofis ungebrochen groß. Die guten setzen sich immer durch, merk dir das.
Zusammen mit einem Kollegen (Ali-Meta nennt er sich hier), haben wir nun “den Weg zum Profi” verfasst. Ein langer Beitrag, gespickt mit sehr nützlichen Tipps. Das Lesen lohnt sich.
Profis können nicht alles. Meistens kann ein Profi auch nur eine Sache richtig gut. Das könnte Gestaltung sein oder er kann Programmieren wie kaum ein anderer. Konzentriere dich auf ein Thema, Gestaltung, Fotomanipulation, Programmierung, Technik, 3D-Modelling etc., wichtig ist, dass du dich dafür interessierst und es durchziehen kannst. Am Anfang gibt es noch relativ viele Rückschläge, am Ende wirst du jedoch viel Lob bekommen und Verantwortung tragen. Übrigens werden wir in diesem Artikel auf die Gestaltung eingehen, vieles ist jedoch übertragbar.
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Gestern Abend wurde ein Besucher richtig böse per E-Mail. Er fragte mich warum ich WordPress verwende und ob ich überhaupt Ahnung vom bloggen habe. Zuerst: Was bedeutet Ahnung zu haben? Wie ich möglichst spannend einen Artikel verfasse, der mir viel Traffic durch Google bringt? Oder wie ich Plugins und Themes erstelle. Wie Werbung vermakrtet wird? Vielleicht reicht es, wenn ich auf “Erstellen” klicke und einfach ich selbst beim Schreiben sein kann. Mein WordPress kann das sehr gut. Danach folgte eine E-Mail die sich gewaschen hat. Von Ar*** bis Noob kam so ziemlich alles drin vor. Gute Kommunikation nenne ich es und vielen Dank für dieses Gespräch.
Aber etwas positives hat die Sache: Der Besucher brachte mich damit auf die Idee einen Beitrag zu schreiben, warum mir WordPress so gefällt. Ich schreibe es jetzt einfach runter, ohne vorher Notizen zu machen.

Die Software ist für jeden kostenlos und kann einfach heruntergeladen werden. Auch auf deutsch.
WordPress hat eine riesengroße Fangemeinde. Bei Problemen und Fragen kann man sich meistens auf das Forum verlassen, selbst das deutschsprachige Board ist sehr gut besucht.
Das ist eines der wichtigsten Aspekte. Über 15.000 Erweiterungen, frei zum Download. (Das gefällt mir beim Firefox schon so gut.) Die Installation ist einfach und es wird nahezu jede Funktion von Drittanbietern angeboten. Das macht WordPress stark. Ebenso gibt es richtig viele kostenlose Templates, für Web-Newbies wichtig um trotzdem auffallen zu können.
Das Frontend und auch das Backend ist einfach nur gut zu bedienen. Nach kurzer Zeit ist man bereits in der Bedienung drin. Auch Anfänger kommen damit klar, es wurde oft genug bewiesen. Auch die Serverwaltung, das Kommentarsystem und die Userverwaltung sind sehr einfach zu steuern und dazu effektiv.
Gerade bei kleineren Softwareanbietern hätte ich Angst, dass keine Updates mehr folgen. Durch die größe von WordPress ist es hier eher unwahrscheinlich. Auch werden Sicherheitslücken schnell geschlossen. (Sicherheitslücken kommen jedoch nicht häufig vor, was auch für das System spricht.)
Google liebt WordPress. Es kommt auch super mit den Trackbacks und Pingbacks klar, damit der Blogger auf sich aufmerksam machen kann.
Die Dokumentation ist zwar meistens hilfreich, aber ab und zu noch nicht ganz vollständig. Hier ist noch Nachbesserung angesagt, aber trotzdem sehr komplex und sauber formuliert.
Viele Blogger nutzen WordPress, trotzdem sieht jedes gute Blog anders aus. Das ist zwar nicht nur eine Stärke von diesem System, aber die Erstellung von eigenen Templates ist für erfahrene Webbies relativ einfach. (Ich bin ein gutes Beispiel dafür
)
Sobald ihr den Text gelesen habt, solltet ihr gemerkt haben das ich total auf WordPress stehe. Eine Sache kann ich jedoch noch bemängeln: Es kommt mir ab und zu ein wenig Lahm vor, auch bei Google findet man viel zu diesem Problem. Ich habe einige andere System bereits ausprobiert, kein Anderes Blogsystem hat mich so sehr überzeugt.
Wie steht ihr zu WordPress? Schreibt mir eure Meinungen …