Wer mag die deutsche Werbung im Fernsehen? Ich mag sie mindestens so gerne wie die Gerichts- und Talkshows. Das meiste ist doch echt einfach nur schlecht und langweillig. Vielleicht ist es aber auch gut so, die kreativen Köpfe können so mit guter Werbung noch mehr punkkten. Ich habe eben meine YouTube-Links aufgeräumt, da vielen mir ein paar sehr gute Werbeclips auf. Einige sind zu hart und laufen nicht im Fernsehen, völliger Blödsinn!
Bei dieser Werbung habe ich fast geweint vor lachen. So witzig ist die Idee nicht, aber einfach nur lustig als die Frau an dem Ding da nuckelt und dann die Aussage mit der Brille dazu. ![]()
Genau wie die letzte Werbung wurde sie nicht für das Fernsehen angenommen. Warum wird so etwas verboten?
Gute Idee, ich kann mir durchaus vorstellen, dass diese Situation realistisch ist.
Das kleine Mädchen ist sehr ehrlich, mir wären einige Dinge auch peinlich gewesen. Die Werbung von der Bild gefällt mir meistens gut, die Zeitung jedoch nicht.
Okay, hier wird die Grenze fast überschritten. Aber hey, gerade Kondomhersteller sollten auf sich Aufmerksam machen dürfen. Wen soll es denn Schaden?
Die Werbung versteht echt jeder Dau, trotzdem hat sie was. Wahrscheinlich so gut, weil sowas nie läuft.
Sehr gut gespielt, von beiden. Auch wieder sehr simpel, aber eine riesen Aussage die jeder DAU versteht und drüber lachen kann.
Ich habe zuerst mit dem Mann mitgelacht, am Ende tat er mir etwas Leid. Ist eure Fau auch so?
Ich glaube dazu muss ich nichts sagen…
Das ich über eine Werbung herzhaft Lachen kann, ist sehr selten. Ich hoffe für euch sind da einige Werbeclips bei, die euch gefallen haben.

Ich war eben ein bisschen erschrocken, aber auch sehr fasziniert. Kennt ihr die neue Suchmaschine WolframAlpha? Diese Suchmaschine soll keine Konkurrenz zu Google darstellen, wie es viele andere bereits versucht haben. Kann sie auch noch gar nicht, da sie erst in wenigen Wochen online gehen wird. Anstatt Ergebnisse zu suchen, berechnet WolframAlpha die Eingaben. Dabei soll möglichst alles an vorhandenen Formeln aufgesaugt werden und in die Berechnungen einfließen. Unterschied: Google listet die Ergebnisse auf, zum Beispiel aus Foren bei dem das Wort vorkommt. WolframAlpha listet diese Ergebnisse nicht auf, sondern liefert eine konkrete Zahl. Um die Sache auf den Punkt zu bringen, ein paar Beispiele.
Das Portal silicon.de hat einen Test bereits durchführen können, ich knüpfe kurz an.
Zitat von silicon.de
Die intelligente Maschine kann auch die Lebenserwartung eines Menschen errechnen. In diesem Fall handelt es sich um einen 45-jährigen Mann aus den USA. Wolfram Alpha errechnet für ihn einen Lebenserwartung von 78,22 Jahre. Nach seinem 80. Geburtstag hat er allerdings noch eine Lebenserwartung von 49,6 Prozent. Die Wahrscheinlichkeit das der Mann vor seinem 100. Geburtstag stirbt liegt bei 98,4 Prozent.
Ist das nicht heftig? Sollte es wirklich stimmen, woran ich persönlich nicht glaube, wäre es ein sehr gutes Marketinginstrument. Mich würde auch interessieren, wie das berechnet wird. Viel mehr wird es wohl die Allgemeinheit sein, also längere Beobachtungen für diese Zielgruppe. Außerdem werden in 30 Jahren viel bessere Medikamente existieren, die ihn vielleicht ein längeres Leben ermöglichen.
Ihr könnt euch für euren Urlaubsort auch die Mondfinsternis anzeigen lassen, diese Berechnungen sollen sehr zuverlässig sein.
Wann soll das Baby zur Welt kommen? Das kann man mithilfe von WolframAlpha ungefähr bestimmen. In Zukunft wird es wohl eine größere Rolle spielen, für viele ist es ja schon ein Thema gewesen, wann ein Neugebohrenes zur Welt kommen soll. Wenn man gerade schon dabei ist, kann man auch gleich über die Namen etwas suchen. WolframAlpha zeigt nämlich, zu welcher Zeit, welcher Name besonders gefragt war.
Es gibt viele weitere Möglichkeiten, nach denen gesucht werden kann. Egal ob es die Berechnung von mathematischen Formeln ist oder die Inflationsrate, das Anzeigen und vergleichen von Sportergebnissen, Aktienkursen oder chemischen Formeln in 3D darstellen. Das Einsatzgebiet ist groß und ich bin sehr gespannt was im Endeffekt dabei rauskommt. Ich bin mir sehr sicher, dieses Konzept kommt gut an und die Suchmaschine hat gute Chancen am Markt.
Was haltet ihr von dieser Art Suchmaschine?
Ich verschenke 2 x 10 Euro Gutscheine von Softwareload. Um sie zu erhalten braucht ihr nur einen Kommentar zu verfassen mit gültiger E-Mail-Adresse. Ich habe nichts von einem Mindestbestellwert gelesen, also gibt es anscheinend keinen. Anbei noch ein kleines Bild des Gutscheins. Da steht aber nicht übertragbar, macht das was?
Ist doch Schnuppe ob ich ihn benutze oder jemand anderes. Profit mache ich eh damit nicht und ein Benutzerkonto auch nicht bei Softwareload angelegt.

Heute etwas für die Männer, oder Frauen die sich inspirieren lassen wollen. Für einige ist diese Art von Erotik ein Tabu-Thema, aber hier ist ja nichts schlimmes dabei. Viel eher sollen hier einige Fotografen geehrt werden, welche die Aktfotografie (Wikipedia) sehr gut beherrschen.
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Eine Pflicht für jede Zimmerwand eines Fan von Typografie gibt es auf Cleverprinting.de. Und zwar handelt es sich um ein Typografie-Poster (direkter Downloadlink, ca. 3,5 MB). Hier werden zum Beispiel die Begriffe Kerning, Durchschuss Laufweite erklärt. Es kann auf DinA2 gedruckt werden, ich habe es selbst mit DinA3 und DinA4 getestet und es sieht sehr vernünftig aus. Die .pdf-Datei liegt in einem .zip-Archiv, anbei liegt noch eine Werbedatei von Cleverprinting.

Übirgens kann ich jedem nur ein online Lexikon für Typografie empfehlen. Es gibt wirklich viele Begriffe, die zum Teil eine wichtige Rolle für Druckerein spielen.Viel Spaß beim Ansehen, Ausdrucken und Aufhängen.
Obama ist für mich ein gutes Beispiel was die Haltung zu den neuen Medien angeht. Nicht nur sein Interesse am BlackBerry ist cool, sondern auch was er online treibt. Seine moderne Internetpräsenz ist da nur eine von vielen Dingen. Aber genau diese Website ist anscheinend ein Vorbild für Politiker geworden. (Übrigens: Das Weiße Haus hat auch eine hübsche Website.)
Einige Politiker, eher die beauftragten Agenturen, scheinen sich dort kräftig inspirieren zu lassen. Das ist ja nicht verkehrt, Obama hat ja einen sehr guten Ruf. Ich bezweifel aber stark, das dadurch etwas auf die Politiker selbst rüberschwappt. Gute Politik soll da ganz andere Sachen möglich machen.
Nunja, schauen wir uns nun einige Websites von Politikern oder deren Parteien an.
Am 15. April war es soweit. Die ÖVP hat nach harter Arbeit ihre neue Site gelauncht. Positiv aufgefallen sind mir sofrt die Verbindungen zu YouTube, Facebook und Flickr. Fein, der Trend wurde erkannt. Mir gefällt’s. Es gibt sehr viel Inhalt, genug Futter für die Suchmaschinen. Einige Elemente wirken mir jedoch zu sorglos, zum Beispiel das Login-Formular. Dann die Werbebanner am rechten Rand. Schrecklich, erst denkt man es ist Werbung (meiner Meinung nach ein striktes Verbot auf Politik-Seiten!) und dann erkennt man erst, dass sinnvolle Inhalte hinterlegt sind, die aber einfach hingeklatscht aussehen. Ganz schlimm finde ich das Logo, welches dort auch einfach nicht hinpasst und alles andere als kreativ ist.
Abgesehen von den angesprochenen Kritikpunkten gefällt mir die Seite, es ist nämlich gar nicht so einfach, diese Menge an Informationen unterzubringen. Einen kurzen Beitrag gibt es auch auf derStandard.at.
Die Gestaltung gefällt mir auf Dieter Althaus’ Website sehr. Auch die Übersicht bleibt durchgängig erhalten. Einige nette Effekte peppen die Website noch etwas auf. Auch hier fällt mir sofort ein Teaser zum Podcast und zu Twitter auf. Vorallem Twitter ist ja ein mega Trend derzeit. Und der Account wird auch tatsächlich regelmäßig aktualisiert. Fein! Überhaupt gibt es hier sehr viele Neuigkeiten.
Obama hat wahrscheinlich die Politikerwelle im Internet verstärkt. Seine Website gefällt mir am besten und es kommt mir vor, als wenn einige auf diese Seite aufbauen. Obama betreibt massiv Community-Building. Weiterhin ist seine Website sehr übersichtlich und einfach zu bedienen. Zwar wird viel von Obamas Seite abgeguckt, die Umsetzung finde ich dennoch hier am schönsten. Der Gestalter arbeitet viel mit Lichteffekten und Überfüllungen, so häufig sieht man diese Effekte nicht.
Mich interessiert sehr, was ihr zu den drei vorgestellten Websites sagt. Sind sie kopiert oder findet ihr das alles noch okay?
Keine Sorge, jetzt kommt kein Gebet oder heiliges Gespräch. Jedoch sehe ich einen enormen Bedarf an guten Material für alle Mediengestalter, Webdesigner, und weitere “Agenturmenschen” um sich vor Übermüdung, Frustration und Depressionen zu schützen. Diesen Text kann natürlich jeder lesen, da Webworker aber meines erachtens nach derzeit den extremsten Bedingungen ausgesetzt sind und das creatingBlog diese Zielgruppe ansprechen möchte, schreibe ich ihn auch für die Webbies.
Wie bei jedem Text ist es hier auch besonders wichtig, den Text zu verstehen und dann auch umzusetzen. Das geht bei mir so: Text lesen, analysieren (was mache ich falsch, kann man es ändern?), sich wirklich dran halten. Dennoch ist Kalibrierung nötig. Nicht alles klappt auf anhieb oder einige Teile sind unnötig. Okay, jetzt aber tiefer in die Materie.
Die Grundlage eines gesunden Geistes ist die Selbstfindung. Welche Stärken und Schwächen hast du? Du solltest beide Seiten kennen. Ein selbstbewusster Mensch schämt sich für seine Schwächen nicht. Du bist aber bereit etwas dagegen zu tun, sobald sie dir Steine in den Weg legen. Das kann alles mögliche sein. Höhenangst, Verlustangst oder Angst vor Spinnen. Du willst eine Angst loswerden? Tu es, du kannst stolz darauf sein!
Ebenso solltest du nicht mit deinen Stärken angeben. Du weißt welchen Wert du hast, alles andere ist egal. Völlig egal ob dein blöder Kollege weiß, dass du beim Bankdrücken 100KG pumpst und er ja nur die Hälfte. Ein echter Gentleman geniesst und schweigt.
Wie sieht es mit deiner Meinung aus? Hast du eine? Was passiert wenn du 100% sicher bist diesen Schritt zu tun und alle dir abraten? Lässt du andere über dein Leben bestimmen? Du kannst dir natürlich Ratschläge anhören, Entscheidungen solltest du aber immer für dich selbst treffen. Du hast einen hohen Wert, merke es dir!
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